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Flughöhe Null Die Lufthansa erobert die Schiene Der Lufthansa-kranich geht mehr und mehr fremd auf den Gleisen der DB nach acht Jahren Einsatz zwischen den Flughäfen Düsseldorf und Frankfurt weitet die Lufthansa ihr Airport Express-Netz bis Stuttgart aus.
Am 27.3.1982 fuhr der erste Lufthansa über die Rheinstrecke Flughöhe Null
Frankfutrt-Stuttgart Der Zug der Zeit
Beim wenden treffen sich der Stuttgarter und Düsseldorfer Zug in Burghausen 103 101 und 403 001.
Um Tempo 200 zu fahren,wurde die DB-Lok 103 101 auserkoren,ab Juni den Airport Express Frankfurt-Stuttgart-nun mit neuem Wagenmaterial über die Neubaustrecke-zuziehen.Auch hier fanden nur geringe Anpassungen statt,am augenfälligstem ist das neue LH-Farbkleid.
Der neue Wagenzug Drei Abteilwagen der Bauart Avmz 207 Eurofima und vier Großraumwagen der Ausgangsbauart Bpmz wurden für nun mehr benötigt zwei Garnituren für den Einsatz Frankfurt -Stuttgart aus dem IC -Einsatz abgezogen und nach Lufthansa-Vorgaben bei der PFA in Weiden(Oberpfalz ) und dem Reichsbahn-Ausbesserungswerk RAW Halberstadt umgestaltet ,wobei zwei Wagen komplett in Weiden umgebaut wurden und die restlichen fünf mit PFA-Zulieferteilen in Halberstadt entstanden.
27.März 1982 Streckeneröff der ersten Line des Lufthansa Airport-Express Düsseldorf HBF-Köln-Bonn-Frankfurt-Flughafen mit ET403, täglich viermal in jede Richtung,125 Sitzplätze
27.März 1983 Verlängerung der Strecke von/nach Düsseldorf-Flughafen
Sommer 1988 Erweiteung der Sitzplatzkapazität auf 140 Sitze pro Zug
22.Juni 1989 Gemeinsame Erklärungen der Vorstände der Deutschen-Bahn und der Deutschen Lufthansa über die weitere Zusammenarbeit im Intresse der Wirtschaft und der Bürger im Beisein des Bundesverkehrsministers
27.Mai 1990 Streckeneröffnung der zweiten Linie Stuttgart HBF-Frankfurt-Flughafen mit Lokbespannten Zug BR 111 zwei täglichen Zugpaaren, Fahrzeit 120 Minuten
02. Juni 1991 Erhöhung auf vier täglich Zugpaaren Verküzung der Fahrzeit auf 90 Minuten durch Nutzung der neugebauten Schnellbahntrasse zwischen Stuttgart und Hockenheim eingesetzt wird jetzt eine Lokomotive der BR 103
Sommer 1991 Sukzussiver einsatz von Großraumwagen
27. März 1992 Zehn Jahre Lufthansa Airport Express wird mit eine Jubeläumsfahrt Düsseldorf-Frankfurt gefeiert
31. Mai 1992 Die Fahrzeit der Strecke Frankfurt-Stuttgart des Lufthansa Airport Express wird für sieben von acht Zügen weiter auf 85 Minuten verkürzt
Ein seltenes Bild aus den ersten Tagen des 103-Einsatzes zwischen Stuttgart-Frankfutr-Flughafen als noch nicht genügend Druckertüchtigte Wagen für den Lufthansa-Einsatz bereitstanden und ein gewöhnlicher DB-Avmz einspringen mußte.
1986 kam der Airport-403 im Rahmen einer Sonderfahrt bis ins benachbarte Luxemburg, wobei er jedoch auf dem Abschnitt der CFL von einer DB-184.1 geschleppt wurde.
Zehn Jahre Rheinromantik auf Flughöhe Null am 22 Mai 1993 fuhr letzt malig ein 403 Lufthansa-Airport-Express
"Ihr Zug zum Flug"
Die Kurz Geschichte einer Flughafen-Verbindung,der kein großer Erfolg beschieden war.
Fünf Jahre lang ,von 1978 bis 1983, ließ die Deutsche Bundesbahn auf der Strecke Ludwigshafen-Mannheim-Darmstadt-Frankfurt-Flughafen Eilzüge laufen, die fast ausschließlich für den flughafenbezogenen Zubringerverkehr bestimmt waren. Die drei Zugpaare bestanden aus entsprechend beschrifteten Silberlingen und wurden von einer 110,gelegentlich auch von einer 103 b efördert. Trotz des damals schon hohen Fluggastaufkommen am Rhein-Main-Airport konnte die Besetzung der Züge auf Dauer nicht befriedigen,was mit daran lag,daß der Frankfutrer Hauptbahnhof nicht angefahrn wurde;dagegen hatte die deutlich längere Fahrzeit gesprochen.Als das Experiment nach fünf Jahren aus Wirtschaftlichkeitsgründen eingestellt wurde,verlorn nicht nur Flugreisende,sondern auch etliche Flughafenbeschäftigte aus den Raum Mannheim-Bergstraße eine besonders schnelle Verbindung zu ihrem Arbeitsplätzen-die zum vorteil hatte,daß es in diesen blau-silbernen Zügen nie Platzprobleme gab,die im Frankfutrer Nahverkehr zum Alltag gehörn.
Bis 1983 konnte man um Mannheim/Darmstadt/Frankfurt herum diesen "Zug zum Flug" beobachten, der aus umgebauten Silberlingen bestand und in Frankfurt-Flughafen endete.